2 Schwäbische Rekorde für die Athleten der DJK Memmingen

Ganz hervorragende Leistungen zeigten die Leichtathleten der DJK Memmingen bei den Schwäbischen Block-Meisterschaften in Aichach. Neben den vielen ausgezeichneten Einzelleistungen stand diesmal die Mädchen-Mannschaft im Mittelpunkt, die den gerade einmal ein Jahr alten Schwäbischen Rekord der LG Augsburg deutlich verbesserte. Lennea Kalinke (2283 Punkte), Enna Boneberger (2239 P.), Fabienne Schneider (1989 P.), Sophia Mennicke (1913 P.) und Celine Hail (1912 P.) hielten die starke Konkurrenz in Schach und verbesserten in der Altersklasse U14 den alten Schwäbischen Rekord auf nunmehr 10336 Punkte. Anistella Anton (1828 P.), Tran Mai (1800 P.) sowie Laura Manz (1776 P.) ergänzten dieses starke Team und lassen für die Zukunft auf noch bessere Ergebnisse hoffen.

Mit teilweise sehr guten Leistungen in den Einzeldisziplinen holten sich Enna Boneberger (W13) im Block Sprung und Tran Mai (W12) im Block Wurf auch den Schwäbischen Einzeltitel. Enna sprang dabei 4,75m weit, 1,32m hoch und siegte im 75m-Lauf in 10,71sec. Die Silbermedaille sicherten sich im Einzelwettbewerb im Block Lauf Lennea Kalinke (W13) und Fabienne Schneider (W12) im Block Sprung, eine Bronzemedaille errang Celine Hail (W13) im Block Wurf. Lennea Kalinke warf dabei den Ball 38,5m weit und lief die 800m in guten 2:43,3min.

Bei den Jungen überragte Lennart Gebhard (M13) mit satten 2300 Punkten, was zugleich auch einen neuen Schwäbischen Rekord bedeutete. Erwähnenswert sind seine sehr guten 4,94m im Weitsprung und sein Ballwurf (200gr) mit 45,5m. So siegte er im Block Lauf genauso wie sein Vereinskamerad Fabio Manca (M13), der im Block Wurf mit 1786 Punkten gewann. Zudem erreichte Lukas Steidele (M13) einen guten sechsten Platz im Block Sprung (1843).

Erfreulich bei allen Teilnehmern waren die guten Leistungen über die 60m-Hürden-Strecke, die viele Athleten zum ersten Mal in einem Wettkampf bewältigten.

Ausgezeichnet betreut wurden die 11 DJK-Athleten von Abteilungsleiterin Mandy Kahre und Sandro Koinzer, der es sich nicht nehmen ließ, seine jüngeren Vereinskameraden zu coachen. Weiter so!